Andorianer / Aenar: Unterschied zwischen den Versionen

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Urspünglich entwickelte sich auf dem Eismond Adnoria die andorianische Spezies als einzige intelligente Lebensform, jedoch  fand früh eine Abspalung eines Teils der Bevölkerung ab und entwickelte sich über Dekaden in der isolierten Region der nördlichen Eiswüsten. So enstand die Suspezies der [[#Aenar|Aenar]].
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Ursprünglich entwickelte sich auf dem Eismond Andoria die andorianische Spezies als einzige intelligente Lebensform, jedoch  fand früh eine Abspaltung eines Teils der Bevölkerung ab und entwickelte sich über Dekaden in der isolierten Region der nördlichen Eiswüsten. So entstand die Subpezies der [[#Aenar|Aenar]].
Durch den technischen Forschritt entschloss man sich irgendwann die komplette Heimatwelt zu kartographieren. Dies wurde durch einen der ersten Eisbrecher-Schiffe, die Kumari, durchgeführt. Es ist zu vermuten das in dieser Zeit die ersten Legenden über die Aenar entstanden sind, da sie Seeleute zum ersten Mal in derart entfernte Regionen vordringen konnten.
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Durch den technischen Fortschritt entschloss man sich irgendwann die komplette Heimatwelt zu kartographieren. Dies wurde durch einen der ersten Eisbrecher-Schiffe, die Kumari, durchgeführt. Es ist zu vermuten das in dieser Zeit die ersten Legenden über die Aenar entstanden sind, da sie Seeleute zum ersten Mal in derart entfernte Regionen vordringen konnten.
 
Während des 20. Jhd. fand der erste Kontakt zwischen den Andorianern und den Vulkaniern statt und versprach vielversprechend für beide Rassen zu werden. Jedoch stellte sich schnell heraus das die Andorianer sich allzu gerne nur an Abmachungen hielten, wenn diese zu ihrem Vorteil gelegen waren. In den 1950ern kam es zu einem so schweren Grenzstreit, dass die nächsten 200 Jahre ein schwelender Konflikt um Territorien und militärische Vorherrschaft entstand.
 
Während des 20. Jhd. fand der erste Kontakt zwischen den Andorianern und den Vulkaniern statt und versprach vielversprechend für beide Rassen zu werden. Jedoch stellte sich schnell heraus das die Andorianer sich allzu gerne nur an Abmachungen hielten, wenn diese zu ihrem Vorteil gelegen waren. In den 1950ern kam es zu einem so schweren Grenzstreit, dass die nächsten 200 Jahre ein schwelender Konflikt um Territorien und militärische Vorherrschaft entstand.
  
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Das führte dazu, dass das Vulkanische Oberkommando insistierte den Mond zu inspizieren, um eine militärische Bedrohung auszuschließen. Die Andorianer verweigerten dies, was dazu führte das die vulkanischen Streitkräfte Weytahn mit militärischer Gewalt evakuierten.
 
Das führte dazu, dass das Vulkanische Oberkommando insistierte den Mond zu inspizieren, um eine militärische Bedrohung auszuschließen. Die Andorianer verweigerten dies, was dazu führte das die vulkanischen Streitkräfte Weytahn mit militärischer Gewalt evakuierten.
  
Erst im Jahr 2097 konnte ein Abkommen geschlossen werden, welches Weytahn den Vulkaniern zu sprach und ihn zu einer "No-Go-Area" machte. Diese benannten den Mond in Paan Mokar und plazierten eine Satelliten im Orbit um die Durchsetzung des Abkommens zu überwachen. Um 2104 entdeckten die Andorianer offiziell die Aenar und unterhalten seit dem diplomatische Beziehungen zu ihnen.
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Erst im Jahr 2097 konnte ein Abkommen geschlossen werden, welches Weytahn den Vulkaniern zu sprach und ihn zu einer "No-Go-Area" machte. Diese benannten den Mond in Paan Mokar und platzierten eine Satelliten im Orbit um die Durchsetzung des Abkommens zu überwachen. Um 2104 entdeckten die Andorianer offiziell die Aenar und unterhalten seit dem diplomatische Beziehungen zu ihnen.
 
Auch wenn es zwischen den Vulkaniern und den Andorianern nie einen großen Krieg gegeben hat, so gab es durchaus einzelne militärische Auseinandersetzungen. Mit dazu beigetragen hat zu einem großen Teil die aggressive und militärische Ausrichtung des Andorianischen Imperiums. Verstärkt wurden diese Tendenzen durch exzessive Spionageaktivitäten des Vulkanier welche 2151 in einem Kloster auf [[P'Jem (Luytens Stern) System|P'Jem]] durch die Crew der Enterprise NX-01 aufgedeckt wurden. Dies stärkte einerseits die Beziehungen zwischen den Andorianern und den Menschen, andererseits verschlechterte sich die zu den Vulkaniern, da die Andorianer im Folge des Jahres 51 das Kloster und die dort befindliche Spionagestation zerstörten.
 
Auch wenn es zwischen den Vulkaniern und den Andorianern nie einen großen Krieg gegeben hat, so gab es durchaus einzelne militärische Auseinandersetzungen. Mit dazu beigetragen hat zu einem großen Teil die aggressive und militärische Ausrichtung des Andorianischen Imperiums. Verstärkt wurden diese Tendenzen durch exzessive Spionageaktivitäten des Vulkanier welche 2151 in einem Kloster auf [[P'Jem (Luytens Stern) System|P'Jem]] durch die Crew der Enterprise NX-01 aufgedeckt wurden. Dies stärkte einerseits die Beziehungen zwischen den Andorianern und den Menschen, andererseits verschlechterte sich die zu den Vulkaniern, da die Andorianer im Folge des Jahres 51 das Kloster und die dort befindliche Spionagestation zerstörten.
  
Ein weiterer Krisenherd in den 2150ern war Coridan, ein [[Planetenklassen#Klasse M Terrestrisch|Klasse M-Planet]], reich an [[Dilithium|Dilithiumerz]]. Der Planet litt unter einem schrecklichen Bürgerkrieg in dem die Rebellen, unterstützt von der Imperialen Garde, versuchten die korrupte Regierung des Kanzlers zu stürzen, die wiederum durch die Vulkanier unterstützt wurde und natürlich den Dilithiumhandel mit dem Vulkaniern und nicht mit den Andorianern führte.
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Ein weiterer Krisenherd in den 2150ern war Coridan, ein [[Planetenklassen#Klasse M Terrestrisch|Klasse M-Planet]], reich an [[Dilithium|Dilithiumerz]]. Der Planet litt unter einem schrecklichen Bürgerkrieg in dem die Rebellen, unterstützt von der Imperialen Garde, versuchten die korrupte Regierung des Kanzlers zu stürzen, die wiederum durch die Vulkanier unterstützt wurde und natürlich den Dilithiumhandel mit dem Vulkaniern und nicht mit den Andorianern führte. Um diese Zeit herum gab es ebenso kleinere militärische Auseinandersetzungen mit den Tellariten in denen jedoch die Andorianer unterlagen.
  
Schon 55 Jahre später (2152) kam erneut der Konflikt um Weytahn/Paan Mokar an die Oberfläche, da die Andorianer die Übereinkunft von 97 negierten und erneut Anspruch erhoben indem sie Weytahn militärisch besetzten. Dies führte zu einem kleinen Krieg, indem [[Jonathan Archer|Captain Jonahtan Archer]] über einen Waffenstillstand vermitteln sollte.
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Schon 55 Jahre später (2152) kam erneut der Konflikt um Weytahn/Paan Mokar an die Oberfläche, da die Andorianer die Übereinkunft von 97 negierten und erneut Anspruch erhoben indem sie Weytahn militärisch besetzten. Dies führte zu einem kleinen Krieg, indem [[Jonathan Archer|Captain Jonathan Archer]] über einen Waffenstillstand vermitteln sollte.
 
Die Vermittlung ergab einen Waffenstillstand, der wiederum zu erneuten Verhandlungen führte.
 
Die Vermittlung ergab einen Waffenstillstand, der wiederum zu erneuten Verhandlungen führte.
  
[... folgt Xindi Krieg]
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Nachdem die Imperiale Garde von dem Angriff der Xindi auf die Erde hörte, wurde das imperiale Kriegsschiff Kumari, unter dem Kommando von [[Thy'lek Shran|Commander Shran]], in die Delphische Ausdehnung entsendet um die Enterprise zu unterstützen. Diese Hilfe war absolut nicht uneigennützig, denn die Andorianer wollten den Prototypen der Xindiwaffe haben um einen Vorteil gegenüber den Vulkaniern zu erlangen. Der Prototyp wurde jedoch zerstört und so übermittelte [[Thy'lek Shran|Commander Shran]] alle technischen Daten über die Explosion an Captain Archer. Diese Daten gaben drei Monate später den Entscheiden Wendepunkt.
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Während sich die Kumari offen an die Seite der Erde stellte und einen Angriff auf die Xindi startete, nutze Archer die Informationen der Andorianer um die Superwaffe zu zerstören.
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Die Daten die die Anorianern den Menschen gesendet hatten wurden jedoch auch von den Vulkaniern abgefangen und durch eine Gruppe um Administrator [[V'Las]] manipuliert um das Vulkanische Oberkommando davon zu überzeugen, dass die Andorianer über eine Superwaffen verfügen, die diese gegen Vulkan einsetzen wollen. So befahl 2154 V'Las eine Invasion gegen Andoria zu starten und lenkte die andorianische Flotte mit falschen Warpsignaturen im System von Paan Mokar/Weytahn ab, während sich heimlich eine Flotte aus zwölf vulkanischen Schlachtschiffen außerhalb der Sensorenreichweite der Andorianer nahe [[Regulus (Alpha Leonis) System|Regulus]] sammelten. Was zu diesem Zeitpunkt keinem klar war, V'Las war ein Agent der Romulaner.
  
  
 
=== Gesellschaft & Kultur ===
 
=== Gesellschaft & Kultur ===
Die Familie hat im Leben eines Andorianers einen hohen Stellenwert. In der Ehe finden sich vier Personen wieder. Aussenstehende würden die Andorianer eher den agressiveren Spezies im Alpha-Quadranten zu ordnen, dafür sprechen viele Konflikte mit den [[Vulkanier|Vulkaniern]].
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Die Familie hat im Leben eines Andorianers einen hohen Stellenwert. In der Ehe finden sich vier Personen wieder. Außenstehende würden die Andorianer eher den aggressiveren Spezies im Alpha-Quadranten zu ordnen, dafür sprechen viele Konflikte mit den [[Vulkanier|Vulkaniern]].
  
  

Version vom 6. Januar 2016, 13:57 Uhr

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Andorianer
Anorianer shran.jpg
Erscheinungsbild
Merkmale:
  • Fühler auf dem Kopf
Klasse:

Humanoid

Geschlechter:

männlich
weiblich

Lebenserwartung:
Größe:
Hautfarbe:
  • grün als Kinder
  • blau als Erwachsene
Haarfarbe:
  • weiß
Augenfarbe:
Ernährungstyp:
Allgemeines
Status:
Lebensraum:
Heimatwelt:
Sternensysteme:
Quadrant:
Sprache:
  • Basic
Truppenstärke:
Besonderheiten:
Bekannte Personen:
Politisches
Staatsform:
Zugehörigkeit:
Allianzen:
Feinde:


Andorianer

Allgemein

Die Andorianer sind eine warpfähige humanoide Spezies, die von dem eisbedecktem Mond Andoria stammt. Außerdem waren sie 2161 Gründungsmitglieder der Vereinigten Föderation der Planeten.


Geschichte

Ursprünglich entwickelte sich auf dem Eismond Andoria die andorianische Spezies als einzige intelligente Lebensform, jedoch fand früh eine Abspaltung eines Teils der Bevölkerung ab und entwickelte sich über Dekaden in der isolierten Region der nördlichen Eiswüsten. So entstand die Subpezies der Aenar. Durch den technischen Fortschritt entschloss man sich irgendwann die komplette Heimatwelt zu kartographieren. Dies wurde durch einen der ersten Eisbrecher-Schiffe, die Kumari, durchgeführt. Es ist zu vermuten das in dieser Zeit die ersten Legenden über die Aenar entstanden sind, da sie Seeleute zum ersten Mal in derart entfernte Regionen vordringen konnten. Während des 20. Jhd. fand der erste Kontakt zwischen den Andorianern und den Vulkaniern statt und versprach vielversprechend für beide Rassen zu werden. Jedoch stellte sich schnell heraus das die Andorianer sich allzu gerne nur an Abmachungen hielten, wenn diese zu ihrem Vorteil gelegen waren. In den 1950ern kam es zu einem so schweren Grenzstreit, dass die nächsten 200 Jahre ein schwelender Konflikt um Territorien und militärische Vorherrschaft entstand.

Der Konflikt baute sich weiter auf als die Andorianer in den 2050ern einen Klasse D Mond terraformten. Weytahn, der terraformte Mond, war eine Provokation, da er strategisch an der vulkanischen Grenze lag. Das führte dazu, dass das Vulkanische Oberkommando insistierte den Mond zu inspizieren, um eine militärische Bedrohung auszuschließen. Die Andorianer verweigerten dies, was dazu führte das die vulkanischen Streitkräfte Weytahn mit militärischer Gewalt evakuierten.

Erst im Jahr 2097 konnte ein Abkommen geschlossen werden, welches Weytahn den Vulkaniern zu sprach und ihn zu einer "No-Go-Area" machte. Diese benannten den Mond in Paan Mokar und platzierten eine Satelliten im Orbit um die Durchsetzung des Abkommens zu überwachen. Um 2104 entdeckten die Andorianer offiziell die Aenar und unterhalten seit dem diplomatische Beziehungen zu ihnen. Auch wenn es zwischen den Vulkaniern und den Andorianern nie einen großen Krieg gegeben hat, so gab es durchaus einzelne militärische Auseinandersetzungen. Mit dazu beigetragen hat zu einem großen Teil die aggressive und militärische Ausrichtung des Andorianischen Imperiums. Verstärkt wurden diese Tendenzen durch exzessive Spionageaktivitäten des Vulkanier welche 2151 in einem Kloster auf P'Jem durch die Crew der Enterprise NX-01 aufgedeckt wurden. Dies stärkte einerseits die Beziehungen zwischen den Andorianern und den Menschen, andererseits verschlechterte sich die zu den Vulkaniern, da die Andorianer im Folge des Jahres 51 das Kloster und die dort befindliche Spionagestation zerstörten.

Ein weiterer Krisenherd in den 2150ern war Coridan, ein Klasse M-Planet, reich an Dilithiumerz. Der Planet litt unter einem schrecklichen Bürgerkrieg in dem die Rebellen, unterstützt von der Imperialen Garde, versuchten die korrupte Regierung des Kanzlers zu stürzen, die wiederum durch die Vulkanier unterstützt wurde und natürlich den Dilithiumhandel mit dem Vulkaniern und nicht mit den Andorianern führte. Um diese Zeit herum gab es ebenso kleinere militärische Auseinandersetzungen mit den Tellariten in denen jedoch die Andorianer unterlagen.

Schon 55 Jahre später (2152) kam erneut der Konflikt um Weytahn/Paan Mokar an die Oberfläche, da die Andorianer die Übereinkunft von 97 negierten und erneut Anspruch erhoben indem sie Weytahn militärisch besetzten. Dies führte zu einem kleinen Krieg, indem Captain Jonathan Archer über einen Waffenstillstand vermitteln sollte. Die Vermittlung ergab einen Waffenstillstand, der wiederum zu erneuten Verhandlungen führte.

Nachdem die Imperiale Garde von dem Angriff der Xindi auf die Erde hörte, wurde das imperiale Kriegsschiff Kumari, unter dem Kommando von Commander Shran, in die Delphische Ausdehnung entsendet um die Enterprise zu unterstützen. Diese Hilfe war absolut nicht uneigennützig, denn die Andorianer wollten den Prototypen der Xindiwaffe haben um einen Vorteil gegenüber den Vulkaniern zu erlangen. Der Prototyp wurde jedoch zerstört und so übermittelte Commander Shran alle technischen Daten über die Explosion an Captain Archer. Diese Daten gaben drei Monate später den Entscheiden Wendepunkt. Während sich die Kumari offen an die Seite der Erde stellte und einen Angriff auf die Xindi startete, nutze Archer die Informationen der Andorianer um die Superwaffe zu zerstören.

Die Daten die die Anorianern den Menschen gesendet hatten wurden jedoch auch von den Vulkaniern abgefangen und durch eine Gruppe um Administrator V'Las manipuliert um das Vulkanische Oberkommando davon zu überzeugen, dass die Andorianer über eine Superwaffen verfügen, die diese gegen Vulkan einsetzen wollen. So befahl 2154 V'Las eine Invasion gegen Andoria zu starten und lenkte die andorianische Flotte mit falschen Warpsignaturen im System von Paan Mokar/Weytahn ab, während sich heimlich eine Flotte aus zwölf vulkanischen Schlachtschiffen außerhalb der Sensorenreichweite der Andorianer nahe Regulus sammelten. Was zu diesem Zeitpunkt keinem klar war, V'Las war ein Agent der Romulaner.


Gesellschaft & Kultur

Die Familie hat im Leben eines Andorianers einen hohen Stellenwert. In der Ehe finden sich vier Personen wieder. Außenstehende würden die Andorianer eher den aggressiveren Spezies im Alpha-Quadranten zu ordnen, dafür sprechen viele Konflikte mit den Vulkaniern.


Politik

Wirtschaft

Technik & Wissenschaft

Physiologie

Psychologie

Speisen und Getränke

Militär

Aenar

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  • Fühler auf dem Kopf
  • nahezu blind|
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Aenar
Aenar.jpg
Erscheinungsbild
Merkmale:
  • Telepathen
  • Fühler auf dem Kopf
  • nahezu blind
Klasse:

Humanoid

Geschlechter:

männlich
weiblich

Lebenserwartung:
Größe:
Hautfarbe:

fast weiß

Haarfarbe:
Augenfarbe:
Ernährungstyp:
Allgemeines
Status:
Lebensraum:
  • Untergrund unter den Nördlichen Wüsten Andorias.
Heimatwelt:
Sternensysteme:
Quadrant:
Sprache:
  • Basic
  • Hauptsache Telepatisch
Truppenstärke:
Besonderheiten:
Bekannte Personen:
Politisches
Staatsform:
Zugehörigkeit:

Andorianisches Imperium

Allianzen:
Feinde:

Allgemein

Die Aenar sind eine Unterspezies der Andorianer, sie stammen ebenfalls von Andoria, wo sie abgeschottet unter den nördlichen Eiswüsten leben.

Dieses Volk im Volk unterscheidet sich im Aussehen hauptsächlich in der weißen Hautfarbe von ihren blauhäutigen andorianischen Genossen. Aenar sind von Natur aus blind. Bis Anfang des 22 Jahrhunderts hatten die Andorianer vergessen, wer da noch auf ihrem Planeten lebt. Dies liegt an einem Dämpfungsfeld, dass die abgelegene Heimat der Aenar umgibt. Im Gegensatz zu den Andorianern sind die Aenar ausgesprochene Pazifisten. Die Kommunikation der Aenar verläuft untereinander telepatisch. Mit Aussenstehenden kann der Kontakt aber auch verbal hergestellt werden.

Cpt. Archer und der andorianische Kommandant Shran suchen die Aenar 2154 auf, um Hilfe in einem Konflikt mit den Romulanern zu erhalten.