Andorianer / Aenar: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 7. Januar 2016, 19:16 Uhr


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Andorianer
Anorianer shran.jpg
Erscheinungsbild
Merkmale:
  • Fühler auf dem Kopf
Klasse:

Humanoid

Geschlechter:

männlich
weiblich

Lebenserwartung:
Größe:
Hautfarbe:
  • grün als Kinder
  • blau als Erwachsene
Haarfarbe:
  • weiß
Augenfarbe:
Ernährungstyp:
Allgemeines
Status:
Lebensraum:
Heimatwelt:
Sternensysteme:
Quadrant:
Sprache:
Truppenstärke:
Besonderheiten:
Bekannte Personen:
Politisches
Staatsform:
Zugehörigkeit:
Allianzen:
Feinde:


Andorianer

Allgemein

Die Andorianer sind eine warpfähige humanoide Spezies, die von dem eisbedecktem Mond Andoria stammt. Außerdem waren sie 2161 Gründungsmitglieder der Vereinigten Föderation der Planeten.


Geschichte

Ursprünglich entwickelte sich auf dem Eismond Andoria die andorianische Spezies als einzige intelligente Lebensform, jedoch fand früh eine Abspaltung eines Teils der Bevölkerung ab und entwickelte sich über Dekaden in der isolierten Region der nördlichen Eiswüsten. So entstand die Subpezies der Aenar. Durch den technischen Fortschritt entschloss man sich irgendwann die komplette Heimatwelt zu kartographieren. Dies wurde durch einen der ersten Eisbrecher-Schiffe, die Kumari, durchgeführt. Es ist zu vermuten das in dieser Zeit die ersten Legenden über die Aenar entstanden sind, da sie Seeleute zum ersten Mal in derart entfernte Regionen vordringen konnten. Während des 20. Jhd. fand der erste Kontakt zwischen den Andorianern und den Vulkaniern statt und versprach vielversprechend für beide Rassen zu werden. Jedoch stellte sich schnell heraus das die Andorianer sich allzu gerne nur an Abmachungen hielten, wenn diese zu ihrem Vorteil gelegen waren. In den 1950ern kam es zu einem so schweren Grenzstreit, dass die nächsten 200 Jahre ein schwelender Konflikt um Territorien und militärische Vorherrschaft entstand.

Der Konflikt baute sich weiter auf als die Andorianer in den 2050ern einen Klasse D Mond terraformten. Weytahn, der terraformte Mond, war eine Provokation, da er strategisch an der vulkanischen Grenze lag. Das führte dazu, dass das Vulkanische Oberkommando insistierte den Mond zu inspizieren, um eine militärische Bedrohung auszuschließen. Die Andorianer verweigerten dies, was dazu führte das die vulkanischen Streitkräfte Weytahn mit militärischer Gewalt evakuierten.

Erst im Jahr 2097 konnte ein Abkommen geschlossen werden, welches Weytahn den Vulkaniern zu sprach und ihn zu einer "No-Go-Area" machte. Diese benannten den Mond in Paan Mokar und platzierten eine Satelliten im Orbit um die Durchsetzung des Abkommens zu überwachen. Um 2104 entdeckten die Andorianer offiziell die Aenar und unterhalten seit dem diplomatische Beziehungen zu ihnen. Auch wenn es zwischen den Vulkaniern und den Andorianern nie einen großen Krieg gegeben hat, so gab es durchaus einzelne militärische Auseinandersetzungen. Mit dazu beigetragen hat zu einem großen Teil die aggressive und militärische Ausrichtung des Andorianischen Imperiums. Verstärkt wurden diese Tendenzen durch exzessive Spionageaktivitäten des Vulkanier welche 2151 in einem Kloster auf P'Jem durch die Crew der Enterprise NX-01 aufgedeckt wurden. Dies stärkte einerseits die Beziehungen zwischen den Andorianern und den Menschen, andererseits verschlechterte sich die zu den Vulkaniern, da die Andorianer im Folge des Jahres 51 das Kloster und die dort befindliche Spionagestation zerstörten.

Ein weiterer Krisenherd in den 2150ern war Coridan, ein Klasse M-Planet, reich an Dilithiumerz. Der Planet litt unter einem schrecklichen Bürgerkrieg in dem die Rebellen, unterstützt von der Imperialen Garde, versuchten die korrupte Regierung des Kanzlers zu stürzen, die wiederum durch die Vulkanier unterstützt wurde und natürlich den Dilithiumhandel mit dem Vulkaniern und nicht mit den Andorianern führte. Um diese Zeit herum gab es ebenso kleinere militärische Auseinandersetzungen mit den Tellariten in denen jedoch die Andorianer unterlagen.

Schon 55 Jahre später (2152) kam erneut der Konflikt um Weytahn/Paan Mokar an die Oberfläche, da die Andorianer die Übereinkunft von 97 negierten und erneut Anspruch erhoben indem sie Weytahn militärisch besetzten. Dies führte zu einem kleinen Krieg, indem Captain Jonathan Archer über einen Waffenstillstand vermitteln sollte. Die Vermittlung ergab einen Waffenstillstand, der wiederum zu erneuten Verhandlungen führte.

Nachdem die Imperiale Garde von dem Angriff der Xindi auf die Erde hörte, wurde das imperiale Kriegsschiff Kumari, unter dem Kommando von Commander Shran, in die Delphische Ausdehnung entsendet um die Enterprise zu unterstützen. Diese Hilfe war absolut nicht uneigennützig, denn die Andorianer wollten den Prototypen der Xindiwaffe haben um einen Vorteil gegenüber den Vulkaniern zu erlangen. Der Prototyp wurde jedoch zerstört und so übermittelte Commander Shran alle technischen Daten über die Explosion an Captain Archer. Diese Daten gaben drei Monate später den Entscheiden Wendepunkt. Während sich die Kumari offen an die Seite der Erde stellte und einen Angriff auf die Xindi startete, nutze Archer die Informationen der Andorianer um die Superwaffe zu zerstören.

Die Daten die, die Andorianern den Menschen gesendet hatten wurden jedoch auch von den Vulkaniern abgefangen und durch eine Gruppe um Administrator V'Las manipuliert um das Vulkanische Oberkommando davon zu überzeugen, dass die Andorianer über eine Superwaffen verfügen, die diese gegen Vulkan einsetzen wollen. So befahl 2154 V'Las eine Invasion gegen Andoria zu starten und lenkte die andorianische Flotte mit falschen Warpsignaturen im System von Paan Mokar/Weytahn ab, während sich heimlich eine Flotte aus zwölf vulkanischen Schlachtschiffen außerhalb der Sensorenreichweite der Andorianer nahe Regulus sammelten. Die Enterprise und der vulkanische Botschafter Soval warnten die Andorianer vor dieser Gefahr. Der mangelnde Überraschungsmoment zwang V'Las die Invasion abzubrechen. Als sich herausstellte das keines der andorianischen Schiffe über die Xindi Waffe verfügte, entmachtete Minister Kuvak den Adminstrator V'Las und befahl den Rückzug. Was zu diesem Zeitpunkt keinem klar war, V'Las war ein Agent der Romulaner. Noch im gleichen Jahr entspannten sich die diplomatischen Beziehungen zu den Vulkaniern, da das Oberkommando aufgelöst wurde und die neue Regierung von T'Pau nahm eine weniger feindliche Haltung ein.

Gegen November 2154 organisierten die andorianischen Diplomaten die Konferenz von Babel um einen langen Handelsstreit mit den Tellariten beizulegen an dem auch die Menschen teilnehmen sollten. Diese Konferenz wäre fast an den Störaktionen der Romulaner gescheitert, welche mit Holographischen Dronenschiffen verschiedene Angriffe der teilnehmenden Parteien erzeugten. Der fehlgeschlagene Versuch Zwietracht zu sähen führte in den folgenden Jahren zu einer noch engeren Kooperation (2155) und 2156 in eine Koalition von Planeten. Die Koalition musste sich auch alsbald einem Krieg gegen die Romulaner stellen, wobei die militärische Stärke der Andorianer einer wichtigen Beitrag leistete. Vier Jahre später (2160) wurde der Krieg mit der Schlacht von Cheron beendet und die Romulanische Neurale Zone gegründet. Ein Jahr nach dem Krieg (2161) trat Andoria mit den Menschen und den Tellariten in die neu gegründete Vereinigte Föderation der Planeten ein.

Die Imperiale Garde beförderte Commander Shran 2164 zum General und ernannten Jonathan Archer zum Ehrenmitglied der Imperialen Garde. Fünf Jahre später (2169) wurde Archer Botschafter der Föderation auf Andoria. Eine weitere Babel Konferenz fand im Jahr 2268 statt, bei der Botschafter Shras die Bewerbung von Coridan als neues Föderationsmitglied unterstütztet. Während der 2370er war Andoria ein beliebtes Ziel von Touristen und die andorianische Akademie der Künste genoss föderationsweit großen Ruhm.

Während des Dominionkrieges hatte Andoria eine wichtige strategische Position und wurde daher auch im Verlauf des Jahres 2374 zu einem potentiellen Ziel für eine Invasion des Domionion, nachdem Betazed im gleichen Jahr gefallen war.


Gesellschaft & Kultur

Die Familie hat im Leben eines Andorianers einen hohen Stellenwert. In der Ehe finden sich vier Personen wieder. Außenstehende würden die Andorianer eher den aggressiveren Spezies im Alpha-Quadranten zu ordnen, dafür sprechen viele Konflikte mit den Vulkaniern.


Politik

Wirtschaft

Technik & Wissenschaft

Physiologie

Die Andorianer sind eine humanoide Spezies mit zwei sensorischen Antennen und haben während ihrer Kindheit eine grünliche Hautfarbe, während sie als Erwachsene eine starke Blaufärbung aufweisen. Die starke Blaufärbung kommt von einer hohen Konzentration von Cobalt im Blut.Sie haben ein leichtes Exoskelett, ihre normale Körpertemperatur liegt bei 38,8°C, Puls bei 110/min, Atemfrequenz 28/min und die Lebenserwartung liegt um die 129 Jahre bei den beiden männlichen und 134 Jahre bei den beiden weiblichen Geschlechtern.Die männlichen Geschlechter haben eine durchschnittliche Größe 2,3 Metern und 70 kg, Frauen eine von 1,8m und 45kg. Die Andorianer haben vier Geschlechter lassen sich aber grob in männlich und weiblich unterteilen:

  • shen - weiblich, hier findet die eigentliche Befruchtung der Eizelle durch die beiden männlichen Geschlechter statt. Daraus entwickelt sich ein Zygot.
  • zhen - weiblich, nimmt den befruchteten Zygoten, dieser wird dann zum Embryo und sie trägt das Kind bis zur Geburt aus. zhen steuert als einzige keine DNA bei.
  • thaan - männlich, befruchtet die Eizelle der shen als erster
  • chan - männlich, befruchtet die Einzelle der shen als zweiter

Obwohl der andorianische Körper auf das Leben in der eisigen Landschaft ausgelegt ist, kann er sich an viele verschiedene klimatische Bedingungen anpassen. Ein Grund dafür ist ihr redundantes Kreislaufsystem und ihr effizienter Metabolismus zur Verwertung von Nährstoffen und der Regulierung ihrer Körpertemperatur. Eine Folge davon ist ein deutlich stärkerer Metabolismus als bei Menschen.


Psychologie

Militär

Aenar

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Aenar
Aenar.jpg
Erscheinungsbild
Merkmale:
  • Telepathen
  • Fühler auf dem Kopf
  • nahezu blind
Klasse:

Humanoid

Geschlechter:

männlich
weiblich

Lebenserwartung:
Größe:
Hautfarbe:

fast weiß

Haarfarbe:
Augenfarbe:
Ernährungstyp:
Allgemeines
Status:
Lebensraum:
  • Untergrund unter den Nördlichen Wüsten Andorias.
Heimatwelt:
Sternensysteme:
Quadrant:
Sprache:
  • Basic
  • Hauptsache Telepatisch
Truppenstärke:
Besonderheiten:
Bekannte Personen:
Politisches
Staatsform:
Zugehörigkeit:

Andorianisches Imperium

Allianzen:
Feinde:

Allgemein

Die Aenar sind eine Unterspezies der Andorianer, sie stammen ebenfalls von Andoria, wo sie abgeschottet unter den nördlichen Eiswüsten leben.

Dieses Volk im Volk unterscheidet sich im Aussehen hauptsächlich in der weißen Hautfarbe von ihren blauhäutigen andorianischen Genossen. Aenar sind von Natur aus blind. Bis Anfang des 22 Jahrhunderts hatten die Andorianer vergessen, wer da noch auf ihrem Planeten lebt. Dies liegt an einem Dämpfungsfeld, dass die abgelegene Heimat der Aenar umgibt. Im Gegensatz zu den Andorianern sind die Aenar ausgesprochene Pazifisten. Die Kommunikation der Aenar verläuft untereinander telepatisch. Mit Aussenstehenden kann der Kontakt aber auch verbal hergestellt werden.

Cpt. Archer und der andorianische Kommandant Shran suchen die Aenar 2154 auf, um Hilfe in einem Konflikt mit den Romulanern zu erhalten.